Gernot Cernajsek

 

 

Fächer:

Violoncello Oboe Stimmbildung Choir Seniorensingen Vocal Kids

Das ist mir bei meiner pädagogischen Tätigkeit wichtig:

 

Ich möchte meinen Schülern nicht nur beibringen ihr Instrument zufriedenstellend zu erlernen, sondern ich versuche auch ganz besonders die musikalische Kreativität zu wecken. Deshalb gehören einfache Improvisationen aber auch Eigenkompositionen (der Schüler) zu meinen Unterrichtsinhalten.
Da ich seit November 2005 an der Suzuki - Akademie der Hofer Symphoniker in Deutschland meine Fortbildung zum „Suzukilehrer“ mache, werde ich hier an der JBMS eine Suzuki-Celloklasse aufbauen. Das Besondere dieser Methode ist das anfängliche Lernen über das Gehör, vergleichbar mit dem Erlernen einer Sprache. Die Kombination von Einzel- und Gruppenunterricht ist ein weiterer Unterschied zum herkömmlichen Instrumentalunterricht. Im Einzelunterricht werden die Fähigkeiten der Kinder individuell gefördert, um dann im Gruppenunterricht das im Einzelunterricht Erlernte zu festigen und das Musik machen spielerisch zu erfahren. Gerade für die Eigenmotivation der Kinder spielen diese Gruppenstunden eine sehr wichtige Rolle, aber auch die Eltern sind gefordert, ihre Kinder voll zu unterstützen.

Künstlerische Tätigkeit:

 

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Lebenslauf:

 

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Das bin/mache ich außerhalb meines Berufes:

 

Wenn ich einmal nicht Musik mache, spiele ich gerne Volleyball, Fußball, Tennis, Tischtennis, Badminton, usw. oder gehe Wandern und Rad fahren. Ich lese auch sehr gerne. Zu meinen Lieblingsbüchern zählen u.a. „Drachen haben nichts zu lachen“ (Franz Sklenitzka), „Rumo“ (Walter Moers) sowie alle „Harry Potter Bände“ (J.K. Rowling) (auf englisch versteht sich). Ein Lesetipp nicht nur für alle Cellisten: „Mein Cello und ich“ von Gregor Piatigorsky. Zu meinen Hobbys zähle ich auch das Komponieren und Arrangieren.

 

 

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